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Produktbeschreibung Rieker - M3150-60 Rieker - M3150-60 beige Rieker - M3150-60 beige Rieker - M3150-60 beige Rieker - M3150-60 beige
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  • 48 Hochschulen und -verbünde sind als Sieger aus dem Wettbewerb von Bund und Ländern "Innovative Hochschule" hervorgegangen. Sie erhalten bis zu fünf Jahre eine Förderung von bis zu drei Millionen Euro. Das Programm ist über zehn Jahre auf eine halbe Milliarde Euro angelegt.

    Die TH Wildau will mit der Plattform InnoHub 13 Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sein.Foto: picture alliance / ZB

    Sie heißen ALPHI, GrINSH, InnoHub13 oder s_inn und sind Gewinner-Initiativen im gemeinsamen Hochschul-Wettbewerb von Bund und Ländern. Die Jury hat 48 Hochschulen für eine Förderung ausgewählt. Ziel des  Wettbewerbes "Innovative Hochschule"  ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Gesellschaft und Wirtschaft zu tragen.

    Praxistransfer wichtig für Region

    Bei der Vorstellung der Wettbewerbssieger betonte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka, dass der Transfer von der Forschung in die Gesellschaft gefördert werden soll. Vor allem für die Regionen, in denen die Hochschulen sind, sei der Praxistransfer wichtig.

    Dieser Gedanke war auch der Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern, Martina Münch, wichtig: "Hochschulen sind Städten und Kommunen Partner für die regionale Entwicklung." Sie beeinflussten die Stadtentwicklung, Bauvorhaben und Angebote aller Art.

    Wettbewerb lief in kürzester Zeit

    Bund und Länder haben für regionale Entwicklung mit dem Wettbewerb in kürzester Zeit gesorgt: Vom Beschluss der Regierungschefs von Bund und Ländern im Sommer 2016 bis zur Prämierung sind nur wenige Monate vergangen.

    118 Hochschulen oder Hochschulverbünde haben sich beworben.  48 Hochschulen sind erfolgreich aus dem Wettbewerb hervorgegangen.  Sie erhalten ab 2018 für bis zu fünf Jahre finanzielle Unterstützung: Hochschulen bis zu zwei Millionen, Hochschulverbünde bis zu drei Millionen Euro. Unter den Gewinnern sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen.

    Wanka und Münch hoben hervor, das es wichtig sei, Forschungsergebnisse aus dem sozialen Bereich in die Praxis zu transferieren. Beispiel Demografischer Wandel: Zum Beispiel die Frage, wie Menschen in dünn besiedelten Gegenden sozial vernetzt werden können.

    Forschungstransfer - die "dritte Mission" der Hochschulen
    Der Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in Wirtschaft und Gesellschaft wird auch als "dritte Mission" der Hochschulen bezeichnet, neben Forschung und Lehre. Bund und Länder stellen für die "Innovative Hochschule" bis zu 550 Millionen Euro in zehn Jahren zur Verfügung. Die zweite Auswahlrunde startet in fünf Jahren. Die Fördermittel werden jeweils im Verhältnis 90:10 vom Bund und vom jeweiligen Sitzland der Hochschulen getragen.

    Die Regierenden in Bagdad feiern.  US-Präsident Donald Trump  gratuliert. Und die Vereinten Nationen sind erleichtert. Sie alle eint die Freude darüber, dass die frühere Metropole Mossul jetzt vom „Islamischen Staat“ (IS) befreit ist.

    Die Dschihadisten haben damit ihre wichtigste Bastion im Irak verloren. Allerdings brauchte die internationale Militärallianz mehr als neun Monate, um die fanatischen „Gotteskrieger“ zu vertreiben. Im Juni 2014 hatte der IS die Stadt ohne Gegenwehr überrannt.  In der mittlerweile von den Extremisten zerstörten Al-Nuri-Moschee  hatte Abu Bakr al Bagdadi symbolträchtig das „Kalifat“ ausgerufen und in Mossul eine Schreckensherrschaft errichtet.

    Der jüngste Erfolg über den IS  bedeutet allerdings nicht, dass der Irak damit befriedet wäre. Das gespaltene Land ist von Stabilität oder gar Frieden nach wie vor weit entfernt. Auch ein Wiedererstarken der Islamisten schließen Beobachter keinesfalls aus. Im Gegenteil. Sie könnten die enormen politischen und religiösen Probleme nutzen, um ihre Ideologie erfolgreich weiterzuverbreiten.

    CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) für seine Kritik an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen des G-20-Gipfels scharf angegriffen. „Gabriel sind die Sicherungen durchgebrannt“, sagte Scheuer der „Bild“-Zeitung  vom Mittwoch.

    Die Äußerungen des Vizekanzlers seien ein „flegelhafter Tiefschlag eines wahlkämpfenden Gabriel, der die Nerven verloren hat“. Scheuer ergänzte: „Bei der SPD brennt es lichterloh, weil sie bei der inneren Sicherheit versagt hat.“

    Gabriel hatte zuvor Angriffe  aus den Reihen der Union gegen Hamburgs  Furla Club Mini Crossbody XS Onyx schwarz
     (SPD) zurückgewiesen. „Wer seinen Rücktritt will, schon die Forderung halte ich für völlig unangemessen, der muss auch den Rücktritt von Angela Merkel fordern“, sagte der Minister den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Vielmehr trage Merkel die „politische Verantwortung für die Inszenierung und Ausrichtung des G-20-Gipfels in Hamburg“.

    24. März 2017
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    In einer ungewöhnlichen, aber profilstarken Allianz thematisieren das Goethe-Institut, die Heinrich-Böll-Stiftung, der Bundesverband der deutschen Industrie und das Käte Hamburger-Kolleg/Centre for Global Cooperation Research auf einer internationalen Tagung am 24./25. März 2017 die gegenwärtige Krise freiheitlicher Erzählungen und den weltweit zunehmenden Druck auf die offenen Gesellschaften durch autoritäre Regime.

    Die aktuellen Entwicklungen in den USA, das Verhältnis zwischen der Türkei und einzelnen EU-Staaten, die Rolle Chinas wie auch die innenpolitischen Turbulenzen in Frankreich und Deutschland im Wahljahr 2017 stellen die freien Gesellschaften und viele ihrer tragenden Akteure vor neue, gemeinsame Herausforderungen. Von zentraler Bedeutung ist dabei ein mittlerweile offener Wettbewerb zwischen liberalen Narrativen und illiberalen politischen Erzählungen, die das globale Machtgefüge und unsere Gesellschaften zum Teil mit unvorhersehbarer Wucht beeinflussen.

    Zum Auftakt der gemeinsamen Tagung erklärte Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts: „Die aktuelle Krise liberaler Erzählungen ist gekennzeichnet durch eine weltweite Kritik am Ideal einer weltoffenen Gesellschaft. Tagtäglich werden wir mit Narrativen konfrontiert – in Debatten um internationale Handelsabkommen, im französischen Wahlkampf oder im Streit um das Präsidialsystem in der Türkei. Bei den Diskussionen heute und morgen möchten wir ein Schwarz-Weiß-Denken vermeiden und herausfinden, wie liberale und illiberale Erzählungen unserer Gesellschaften aussehen und wie diese Menschen und Staaten beeinflussen.“

    Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, sagte: „Narrative sind ein zentrales Instrument dafür, dass Repressionen Erfolg haben: weltweit werden die Handlungsspielräume von Zivilgesellschaft eingeschränkt, Journalisten verfolgt, zivilgesellschaftliche Organisationen verboten und damit gerechtfertigt, dass die Menschenrechte relativiert und ihre Universalität in Frage gestellt wird. Narrative sind aber auch zentral dafür, illiberalen Trends entschieden entgegenzutreten und Rechte zu verteidigen. Wie wir konsequent den Narrativ der Universalität der Menschenrechte verteidigen können, wollen wir bei dieser Tagung diskutieren.“

    Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie: „In einem immer gefährlicheren internationalen Umfeld muss die Politik in Deutschland und Europa die politische Freiheit fortwährend konsequent aufrechterhalten. Es geht darum, wirtschaftlichen Fortschritt stets aufs Neue zu erarbeiten. Dies gelingt nur in offenen Gesellschaften. Technischer Fortschritt durch digitale Transformation und radikale Innovationen in der Wissenschaft bietet die historisch einzigartige Gelegenheit, die wirtschaftliche und soziale Lage breiter Schichten der Bevölkerung zu verbessern, und zwar spürbar wie dauerhaft. Das Narrativ, das mich am meisten überzeugt, erklärt: Freiheit und Offenheit bringen Wohlstand und Arbeitsplätze, Teilhabe, Einkommens- und Aufstiegschancen – also: inklusives Wachstum.“

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